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Homöopathie

Es gibt viele gesundheitliche Störungen, die nicht mit medizinischen Keulen behandelt werden müssen. Hier bietet die Homöopathie eine gute Möglichkeit mit dem informationellen/energetischen System des Menschen in Kommunikation zu treten. Meistens arbeitet man mit mehr oder weniger verdünnten Lösungen von Pflanzen, aber auch Erregern, Giften oder anderer Stoffe wie zm Beispiel Nikotin bei der Raucherentwöhnung. In der Allgemeinmedizin verwendet man gerne homöpathische Komplexmittel, d.h. eine Mischung verschiedener sich ergänzender Substanzen.

Bei speziellen oder schwieriger gelagerten Fällen ist oft nur ein Ansatz mit der Klassischen Homöpathie erfolgversprechend. Diese setzt eine langjährige Erfahrung mit den homöopathischen Einzelmitteln voraus und erfordert eine ausführliche Erhebung der Anamnese , was über eine Stunde in Anspruch nimmt, und das sog. Repertorisieren, d.h. das Herausfinden des einen, geeignetsten Mittels. Dies ist nur einem Therapeuten möglich, der ganz und gar in der Welt der Homöopathie zu Hause ist und sich sonst nicht auf dem weiten Feld der Erfahrungsheilkunde tummelt. Sollten zwei oder drei Versuche keine Veränderung gezeigt haben, sollte man sich hier auch die Grenzen dieses Ansatzes eingestehen.