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Mesotherapie

Aus Frankreich kommend, hat sich diese Methode vor allem in den südamerikanischen Ländern wie Argentinien sehr verbreitet und wird dort sehr viel angewendet.

Durch eine spezielle Injektionstechnik wird mit besonders kurzen und feinen Nadeln die zu injizierende Substanz in eine spezielle Hautschicht appliziert, dem Mesoderm, einer Schicht zwischen der obersten Hautschicht und dem Unterhautfettgewebe.

Von dort aus kann die Substanz in wirkungsvoller Weise mit den darunter liegenden Organen, Gelenken und Wirbelkörpern Kontakt aufnehmen, ohne dass wie in herkömmlicher Weise eine hohe Substanzmenge erforderlich ist.

Es kommen auch neben meist homöopathischen Mitteln allopathische (schulmedizinische) Medikamente zum Einsatz, von denen jedoch nur Bruchteile der üblichen Dosis erforderlich sind und so die typischen Nebenwirkungen bis auf sehr seltene allergische Reaktionen vermieden werden können.

ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN:

  • Alle Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Sportverletzungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Muskel- und Weichteil- und Sehnenbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Funktionelle Bauchbeschwerden

Eine individuelle Gesundheitsleistung, die in der Praxis sehr gute Erfolge aufweist.