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Entgiftung - die Basis für eine erfolgreiche Therapie

Bei bestimmten Krankheiten führen sämtliche Therapieversuche leider nicht zum Erfolg, da der Körper in seinen Regulationsmöglichkeiten eingeschränkt ist, d.h. er kann auf einen Reiz nicht mehr adäquat antworten. Ob dieser Reiz eine medikamentöse Therapie oder eine andere Therapiemethode wie Akupunktur, Neuraltherapie oder Physikalische Therapie darstellt, spielt keine Rolle.

Das körpereigene Entgiftungssystem ist durch ungesunde Lebensweise, Stress, Nikotin oder andere Umweltgifte blockiert. Dies führt zu einer Anreicherung von Giftstoffen, was zur Ausbildung von Krankheiten führt. Bildlich gesprochen tritt folgende Situation ein: die Müllabfuhr streikt und der Müll türmt sich vor dem Haus zu Bergen und beginnt zu stinken. Da aber täglich neuer Müll produziert wird, entsteht zwangsläufig irgendwann ein ernsthaftes Problem.

Zu den Entgiftungsorganen zählen die Leber, die Niere, der Magen-Darm-Trakt, die Haut, die Matrix und das Lymphsystem.

Um den Entgiftungsprozess wieder in Gang zu bringen, wird durch homöopathische Medikamente die Funktion oben erwähnter Organsysteme angeregt.

Dies erfolgt am effektivsten durch Infusionen, die 1-2mal pro Woche insgesamt 10mal verabreicht werden. Nachfolgend kann, je nach Notwendigkeit, noch eine mehrwöchige orale Behandlung angeschlossen werden.

Oft haben wir hierdurch schon die Heilung einer Krankheit erreicht oder zumindest die Regulationsfähigkeit so verbessert, dass der Körper wieder auf übliche Therapiemaßnahmen reagieren kann und so eine Gesundung jetzt zu Stande kommen kommt.

Auch ohne manifeste Erkrankungen empfiehlt sich in der heutigen Zeit vorbeugend eine Entgiftungstherapie, die Sie einmal im Jahr, am Besten im Frühjahr, durchführen lassen.

Es handelt sich um eine individuelle Gesundheitsleistung, die nicht von den Kassen übernommen wird.